Leben

Gleichberechtigung beginnt im Kopf

Wie viele andere Menschen arbeite ich in einem Beruf in dem ich tagtäglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun habe. Dabei rede ich nicht nur von Aussehen und Geschlecht, Hautfarbe und Nationalität, sondern auch von tausenden unterschiedlichen Charakteren, die mir jeden Tag begegnen. Hinzu kommt, dass ich in Berlin wohne, einer Weltstadt, einer Metropole, die sich stets mit ihrer Vielseitigkeit und Toleranz rühmt.

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Warum einfach, wenns auch kompliziert geht.

Ich war schon immer jemand, der es sich gerne sehr kompliziert macht. Das ist auch gar keine Absicht, das passiert einfach. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht richtig über manche Sachen nachdenke, obwohl ich mir das bei dem was ich euch heute erzähle auch nicht so richtig vorstellen kann.

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Warum unsere Kinder immer unsere Kinder bleiben

Klar, sie sind unser Fleisch und Blut. Unser Herzschlag, unser Schmerz. Unser Traum und unsere Realität. Wir alle haben sie „geschaffen“, ihnen den Weg in die Welt geöffnet und begleiten sie auf diesem jeden Tag – Stück für Stück. Doch könnt ihr euch an den Tag erinnern als ihr Teenies wart und dachtet „Boah, wenn ich 18 bin, dann bin ich endlich kein Kind mehr.“?

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Die Meinung der anderen

Mir war die Meinung anderer Mitmenschen schon immer sehr wichtig. An sich ist es vielleicht gar nicht so schlimm, wenn es allerdings anfängt und man gar nicht mehr weiß was man selber will und sich immer nur denkt „Was würden X,Y oder Z in meiner Situation machen?“ dann sollte man schleunigst die Notbremse ziehen.

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Die Sache mit dem Tod

Lange habe ich überlegt etwas darüber zu schreiben.

Wir brauchten in den letzten Wochen viel Kraft und darüber zu schreiben fällt immer noch unglaublich schwer. Auch wenn der Tod unausweichlich zum Leben dazu gehört ist er doch schwer zu begreifen.

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Lange nichts gehört

Hallo, ich lebe noch. Aber manchmal ist das Leben eben einfach das Leben und das bedeutet es passiert viel zu viel oder es passiert überhaupt nichts.

Zur Zeit ist unser Stresslevel wieder sehr hoch. Arbeit, Arbeit, Arbeit, Krankheit, Familienzeit die bewusster gestaltet werden will und irgendwie fehlt mir dann abends die Motivation zum Schreiben am Blog, aber ich gelobe Besserung und arbeite schonmal vor.

Der ganz normale Mama-Wahnsinn

Mein Tagesablauf sieht kurz zusammengefasst in etwa so aus:

  • aufstehen, frühstücken, Kinder anziehen, Kinder in die Kita bringen, arbeiten fahren, nach Hause fahren, Abendbrot zubereiten, Kinder putzen und gemeinsam mit dem Mann ins Bett bringen, Feierabend

Eigentlich ziemlich easy, wenn… ja, wenn….

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Wir lernen aus unseren Fehlern

Ein Lächeln liegt auf meinem Gesicht als ich meine kleine Tochter ins Bett bringe. Ich höre wie ihr Atem immer ruhiger wird und das Schniefen immer leiser. Ich lächel, weil mich das was ich gerade erlebe vier Jahre zurückwirft. In eine Zeit in der ich gar nicht entspannt gewesen wäre, wenn mein Kind mit Schnupfen ins Bett gegangen ist.

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Mama, müde, ausgebrannt

Schon seit Tagen fühle ich mich irgendwie leer, ausgebrannt. Einfach müde. Dabei versuche ich mich schon zu entspannen. Soweit wie es geht. Doch, dass ist alles andere als leicht. Denn sobald du dich als Mutter mal aufs Sofa legst, kannst du damit rechnen, dass eins deiner Kinder direkt wieder neben dir steht und dich um etwas bittet.

Wenn Kinder krank werden…. – Meine Geschichten

Hier ein Husten, da ein Niesen, wenn man Kinder hat, dann gehört das ja schon zum Alltag. Man wächst mit seinen Aufgaben, wie es so schön heißt, deswegen gibt uns die Natur auch immer etwas zu tun. 3-Monats-Koliken, dann kommen die ersten Zähne, manchmal in Begleitung von Magenschmerzen, Fieber oder Appetitlosigkeit, und wenn wir das hinter uns haben beginnt ja auch schon das erste Jahr im Kindergarten.

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Oh du „besinnliche“ Weihnachtszeit

Dezember, der Monat der immer am besinlichsten anheimelt. Das Feuer knistert im Kamin, ein leichtes Schneegestöber tanzt vor dem Fenster und im Hintergrund wird leise Musik gespielt. Der Duft von warmen Glühwein liegt in der Nase und wärmt uns von außen die Hände und von innen das Herz.

Du bist eine gute Mutter!

Jeden Tag sagt mir mein Mann diesen Satz. Manchmal auch schon leicht genervt, aber immer aus vollster Überzeugung. Er sagt mir, dass ich fair bin, dass ich das Wohl oder Glück meiner Kinder immer vor meins Stelle und dass die Liebe, die ich von ihnen zurückbekomme, doch Antwort genug ist. Woher kommt dann die Angst?

8 Dinge an denen jeder sofort erkennt, dass du Kinder hast!

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